Der Streit um die neue Fußgängerzone, die Linienführung des 13A, mehr oder weniger Kunden - für einen Juwelier auf der Mariahilfer Straße hat diese Diskussion spätestens seit Sonntag kaum Bedeutung mehr. Denn der fleißige Geschäftsmann wurde durch einen Einbruch seiner Existenzgrundlage beraubt.
Die Täter machten dabei fette Beute: Juwelen und wertvolles Geschmeide im Gesamtwert von mindestens 200.000 Euro ließen die Täter in der Nacht auf den 13. Oktober mitgehen. Wie der Diebstahl genau über die Bühne ging, ist noch Gegenstand der Ermittlungen, fest steht allerdings: Es wurde kein Alarm ausgelöst.
Der Chef entdeckte den Vorfall mehr oder weniger zufällig, als er am Sonntagnachmittag für Bürotätigkeiten in seinem Geschäft vorbeischaute. Der Schock war groß, als er sah, dass zwei Tresore professionell aufgeschnitten waren und der teure Schmuck fehlte. Von den Tätern fehlt jede Spur, das Landeskriminalamt hat den Fall übernommen.













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