Der nächste Teilabschnitt rund um das St. Pöltner Stadtzentrum wird ruhiger und grüner gemacht. Er bietet dann mehr Platz für Spaziergänger und Radfahrer, dafür weniger für Autofahrer.
Weniger Platz für Autos, dafür mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer, Pflanzen und sogar Hobbygärtner: Wer den Karl-Renner-Ring zwischen Schulgasse und dem Linzer Tor in den vergangenen zwölf Monaten einmal besucht hat, der hat bereits ein Bild davon bekommen, wie der zentrale, zwei Kilometer lange Straßenzug rund um das Zentrum der Landeshauptstadt in Zukunft aussehen wird.
Betonsteine, Trinkbrunnen, Sitzmöglichkeiten
Nach einem Jahr Pause wird nun ab April der zweite Teilabschnitt in Angriff genommen. Er führt weiter Richtung Osten bis zur ehemaligen Synagoge. Das Konzept wird freilich weitergeführt: Der Gehsteig und die nordseitigen Flächen werden mit Betonsteinen gepflastert und größere Grünrabatte geschaffen. Außerdem sollen Sitzmöglichkeiten und ein Trinkbrunnen errichtet sowie Wasserspiele installiert werden. Die Fertigstellung ist bis November geplant.
Auswirkungen hat der Umbau auf den Verkehr: Die Fahrbahn wird auch in diesem Abschnitt nur mehr als Einbahnstraße Richtung Osten geführt, das Radfahren auf einem breiten Streifen möglich sein.
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