Kurioser Zwischenfall in der Nacht auf Samstag in Brandenberg in Tirol! Ein Einheimischer vertraute blind auf sein Navi, vergaß offenbar abzubiegen und landete plötzlich auf einem schneebedeckten Schotterweg im gegenüberliegenden Tal. Sein Pkw drohte sogar abzustürzen.
Eigentlich wollte der Mann mit seinem Pkw von Reith im Alpbachtal heim nach Wörgl fahren. Ob er für die Inntalautobahn – und damit wohl den einfachsten Weg nach Hause – keine Vignette hatte, ist leider nicht bekannt.
In Sackgasse gelandet
Fakt ist, der Einheimische und sein Wagen landeten aus unbekannten Gründen und geleitet von seinem Navi in den Brandenberger Alpen im gegenüberliegenden Tal – auf einem schneebedeckten und eisigen Forstweg einige Kilometer oberhalb der Fraktion „Oberberg“. Dieser führt eigentlich in ein Almgebiet und ist eine Sackgasse.
Feuerwehr musste ausrücken
Da der Tiroler über den Fahrbahnrand hinaus geriet und mit dem Pkw abzustürzen drohte, setzte er kurz vor 3 Uhr früh einen Notruf bei der Leitstelle Tirol ab. Zwölf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Brandenberg rückten umgehend samt Seilwinde aus und konnten Schlimmeres verhindern. Der Mann blieb unverletzt, am Auto entstand kein Schaden.
Kein Alkohol im Spiel
Ein von der Polizei Kramsach durchgeführter Alkotest verlief negativ. Der Mann fuhr anschließend noch selbstständig nach Hause ...
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