Noch immer sei unklar, für welche Betriebe die grüne Wiese in St. Johann Unterbürg geopfert werden soll, kritisiert die oppositionelle Liste Fritz.
Am 23. März sollen die Einheimischen entscheiden, ob auf der grünen Wiese in „Unterbürg“ bei St. Johann ein Gewerbegebiet gebaut werden soll. „Noch immer ist unklar, für welche Betriebe es das Gewerbegebiet braucht“, kritisierte Sepp Niedermoser, Bezirkssprecher der Liste Fritz.
Wir fordern, dass der Bürgermeister die Liste endlich auf den Tisch legt.
Sepp Niedermoser, Liste Fritz
„Das ist eine Ausrede“
Zwar sei im Bezirk von 70 Betrieben die Rede, welche das sind, wie viele Arbeitsplätze entstehen und wie viel Kommunalsteuer lukriert werden soll, sei aber unklar. Dass der St. Johanner Bürgermeister Stefan Seiwald mit dem Datenschutz argumentiert, lässt Niedermoser nicht gelten. „Das ist eine Ausrede. Wir fordern, dass der Bürgermeister die Liste endlich auf den Tisch legt.“
Keine Untersuchung bezüglich Hochwasser
Fritz-Klubobmann Markus Sint ist „entsetzt, dass die Landesregierung nicht erheben will, wie sich eine etwaige Versiegelung der Fläche auf den Hochwasserschutz auswirkt.“ Ein Prüfantrag wurde im Landtag abgelehnt.
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