Die Heim-WM in Saalbach biegt langsam auf die Zielgerade ein. Am Donnerstag fahren die Damen ihren Riesentorlauf. Davor nahm sich Neo-Rauch-Testimonial Julia Scheib Zeit und plauderte mit der „Krone“ ausführlich über den verpatzten Start, Druck, ihre Leidenszeit, die sportlichen Anfänge und was als Kind ihr beruflicher Lebensplan war.
„Krone“: Julia, einmal warst du schon bei der WM in Saalbach im Einsatz. Wie schnell war das frühe Aus im Team-Bewerb abgehakt?
Julia Scheib: Einen Tag hat es gedauert, weil wir ja gut reinstarten wollten. Jeder glaubt, in diesem Format geht alles so einfach. Es ist aber ein spezieller Bewerb, in dem du nur verlieren kannst. Da habe ich auch 0,0 mitnehmen können, weil das nichts mit einem Riesentorlauf zu tun hat. Danach haben wir uns aber auf der Reiteralm gut vorbereitet für den Riesentorlauf. Ich möchte frisch reinstarten.
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