Dabei war an Federer bei seinem Erstrundensieg gegen den Rumänen Victor Hanescu (6:3, 6:2, 6:0) eigentlich fast nichts auszusetzen – weißes Stirnband, weißes T-Shirt, weiße Shorts und weiße Socken machten aus dem Schweizer ein beinahe perfektes Beispiel eines idealen Wimbledon-Teilnehmers. Wenn da eben nur nicht die orangenen Schuhsohlen gewesen wären. Die stießen der All-England-Tennis-Club-"Kleidungspolizei" sauer auf.
Federer durfte sein Spiel gegen Hanescu zwar ungestört beenden, für das Zweitrundenspiel gegen den Ukrainer Sergej Stachowsky muss er nun allerdings auf weniger "provokantes" Schuhwerk zurückgreifen. Ausrüster Nike, der mit Federer per 10-Millionen-Euro-Deal verbunden ist, wird schon ein passendes Schuhpaar finden, das die Verantwortlichen in Wimbledon nicht verstört.
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