Am Mittwoch vergibt die FIFA die Fußball-WM 2034 an das wegen seiner Menschenrechtspolitik höchst umstrittene Königreich Saudi-Arabien. Das Prozedere ist eine von Präsident Gianni Infantino inszenierte Farce, Menschenrechtsorganisationen sind empört. Was die Saudis bezwecken und welche Rolle die FIFA spielt, verrät Krone+.
Offiziell vergeben wird die Endrunde 2034 zusammen mit der WM 2030 bei einem Online-Kongress der FIFA am Mittwoch (Beginn: 15 Uhr). Eine echte, faire Wahl gibt es aber nicht, für 2034 steht allein Saudi-Arabien als einziger Bewerber zur Wahl, für 2030 die gemeinsame Bewerbung aus Spanien, Portugal und Marokko mit Eröffnungsspielen in Südamerika.
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