Stand unter Schock

Steiermark: 28-Jähriger flüchtet nach Unfall in Wald

Österreich
11.05.2013 16:23
Ein 28-jähriger Autolenker ist am Freitag nach einem Unfall auf der Südautobahn verletzt in einen Wald nahe Graz geflüchtet und hat sich erst Samstag früh bei der Polizei gemeldet. Das Auto des Weststeirers war auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern geraten und hatte die mittlere sowie die rechte Betonleitwand touchiert. Den total zerstörten Minivan ließ der Lenker dann zurück. Der Polizei sagte er später, er sei unter Schock gestanden.

Der 28-jährige Voitsberger war mit seinem Pkw gegen 19.30 Uhr auf der A2 im Ortsgebiet von Nestelbach im Bezirk Graz-Umgebung unterwegs, als das Fahrzeug ins Schleudern kam und gegen die Mittelbetonwand krachte. Anschließend prallte der Wagen noch gegen die rechte Betonleitwand, wo der Minivan auch zum Stehen kam.

Bei dem Unfall wurde der 28-Jährige leicht verletzt. Der Voitsberger wechselte noch ein paar Worte mit einer nachkommenden Fahrzeuglenkerin und flüchtete dann plötzlich über den Wildschutzzaun in Richtung Nestelbach.

Am nächsten Tag bei Behörden gemeldet
Bis 22.30 Uhr hatten die Feuerwehren Nestelbach, Ludersdorf, Gleisdorf sowie das Rote Kreuz Nestelbach und die Polizei nach dem Lenker gesucht - ohne Erfolg. Erst am Morgen meldete sich der 28-Jährige bei den Behörden. Er gab an, er sei nach dem Unfall unter Schock gestanden und verwirrt in den Wald gelaufen.

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