Die Wolfsberger Stadtwerke erhalten schon bald eine neue Heimstätte: Bereits nächstes Jahr wird die Mannschaft in die neue Zentrale übersiedeln. Die Bauarbeiten im städtischen Wasserwerk laufen bereits auf Hochtouren. Das Gebäude wurde entkernt. Umgesetzt wird ein modernes, kundenfreundliches Raumkonzept.
Im 20. Jubiläumsjahr kommt es auch bei den Stadtwerken zu Erneuerungen. Für das Team – ein Großteil der Mannschaft ist derzeit im Lavanthaus einquartiert – wird eine neue Heimstätte im städtischen Wasserwerk geschaffen.
Stadtwerke-Chef Christian Schimik: „Wir wollen die bisher örtlich getrennten Bereiche an einer zentralen Stelle zusammen führen.“ Die Bauarbeiten laufen bereits. Das Wasserwerk-Gebäude wurde entkernt und räumlich nach modernen Gesichtspunkten neu geplant. Schimik: „Es wird ein innovatives Raumkonzept mit offenen, flexiblen Büros sowie Teams- und Besprechungsbereichen realisiert. „Im Mittelpunkt steht ein zentraler Servicebereich als Anlaufstelle für unsere Kunden, die Bürger der Stadt.“ Auch ein Stiegenhaus mit Aufzug ist integriert.
„Stadt-Werk“ wird barrierefrei
Schimik: „Das verschafft uns auch Barrierefreiheit.“ Für das Projekt werden eine Million Euro investiert. Gesamt werden im neuem „Stadt-Werk“, so der Projekttitel, 600 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen. „Durch optimale Planung konnten wir 25 Prozent der derzeitigen Verwaltungsfläche einsparen.“
Bereits im Frühjahr 2025 sollte der Umzug für 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeter statt finden. Die freie Fläche im Lavanthaus soll weiter vermietet werden. Schimik: „Auch ein positiver Effekt.“
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