Die Publikumslieblinge Silvia Schneider und Armin Assinger erkunden in „Weihnachten in Österreich“ (ORF 2, 20.15 Uhr) die unterschiedlichen Bräuche verschiedener Regionen und zeigen sich davon selbst begeistert.
Die Adventkränze haben gestern das erste Mal gebrannt, die Sonne versteckt sich zugunsten einer zunehmend winterlichen Atmosphäre hinter den Wolken und wenn man durch die Städte und Orte streift, zieht einem süßlicher Punschgeruch durch die Nüstern – die Weihnachtszeit ist da und damit präsentiert sich auch das Fernsehprogramm zunehmend festlich.
Tief eintauchen in die verschiedenen österreichischen Traditionen und Gebräuche kann man heute Abend (ORF2, 20.15 Uhr), wenn die beiden Publikumslieblinge Silvia Schneider und Armin Assinger zu „Weihnachten in Österreich“ laden. Dabei zeigen die beiden Fernsehstars das Land in all ihren schönen und vielleicht nicht so bekannten Weihnachtsfacetten. Mit einer Schlittenfahrt am tief verschneiten Katschberger Adventweg in Kärnten geht es los zu einer stimmungsvollen Tour, die unter anderem zum Villacher Adventmarkt führt.
Dort treffen die beiden auf einen Krippenschnitzer, der für den Papst persönlich eine Jesus-Figur geschnitzt hat, eine Floristin, die speziellen Weihnachtsschmuck herstellt, und eine Lebzelterin, die zeigt, wie man ein Lebkuchenhaus bäckt. Auch in allen anderen Bundesländern nimmt man die Gebräuche genauer in Augenschein.
„Die Katschberger Kutschfahrt und das Alphornblasen sind mir besonders in Erinnerung geblieben“, erinnert sich Assinger der „Krone“ gegenüber, „Mein persönlicher und liebster Weihnachtsbrauch war es, als meine Kinder noch klein waren, mit ihnen in den eigenen Wald zu gehen, um gemeinsam den Christbaum zu holen.“ Besinnlich mag es freilich auch Silvia Schneider. „Es ist eine Reise in die österreichische Weihnachtslandschaft, gespickt mit tollen Ausflügen und wunderschönem Brauchtum. Für mich zählt diese Sendung immer zu den schönsten Dreharbeiten des Jahres. Sie stimmen mich ein auf die festliche Zeit und schöne Stunden mit den Liebsten.“
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