Innovativ und herausragend: Im Festspielhaus St. Pölten wurden nun die alljährlichen Kulturpreise des Landes in acht Kategorien vergeben. Gastrednerin Ulrike Sych unterstrich die Wichtigkeit des Kunstunterrichts.
Mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität leisten sie einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Identität: Auch heuer wurden die mit 13.000 Euro dotierten Kulturpreise von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Festspielhaus St. Pölten höchstpersönlich verliehen. „Mit ihrer Arbeit machen sie unser Land noch bunter, vielfältiger, kreativer“, so die Landeschefin.
Über die 24 Preise in unterschiedlichen Kategorien dürfen sich Franziska Leeb (Architektur), Josef Kern (Bildende Kunst), Schriftstellerin Margit Schreiner (Literatur), Musiker Erwin Ortner, Othmar Schmiderer (Film), in der Sparte Erwachsenenbildung Elisabeth Vavra sowie Eva Kiss (in der Kategorie Volkskultur und Kulturinitiativen) freuen.
„Die Kulturpreisträger zeigen die beeindruckende Vielfalt und das hohe Niveau unserer Kulturszene. Ihr Engagement und ihre Kreativität sind eine Bereicherung und ein wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens.“
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
Der Sonderpreis unter dem Motto „Kultur und Regeneration“ ging an Edgar Honetschläger. Gastrednerin Ulrike Sych, Leiterin der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, unterstrich die Wichtigkeit des Kunstunterrichts: „Die Ausbildung stärkt die soziale Kompetenz und baut Vorurteile ab.“
Gesellschaft braucht Kreativität in allen Bereichen
Und im Hinblick auf das Kulturland Niederösterreich hält sie fest: „Diese Vielfalt der Kultur in Niederösterreich spiegelt sich auch in den Kulturpreisen wider. Kunst und Kultur sind entscheidend für die Stärkung demokratischer rund humanistischer Werte, sie sind eine Säule für die Demokratie und eine positive Weiterentwicklung der Gesellschaft“, erklärt Sych. Bereits seit 1960 werden seitens des Landes herausragende kulturelle Leistungen und innovative Initiativen geehrt.
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