VSV unterliegt Graz

KAC schlägt Meister Salzburg erneut im Nachsitzen

Kärnten
20.10.2024 20:33

Großer Jubel beim KAC! Mit einer dezimierten Offensive (fünf Ausfälle) war man ins Duell mit Eishockey-Meister Salzburg gegangen – mit ganz viel Kampfgeist holte man sich einen 3:2-Sieg nach Verlängerung. VSV forderte Neo-Krösus Graz voll, musste sich aber 2:4 geschlagen geben.

Vor allem im ersten Drittel merkte man die fünf Stürmer-Ausfälle beim KAC (Herburger, Mursak, Hochegger, Schwinger und From!) sehr. Da drückten die Bullen total, führten auch verdient mit 1:0. Aber ab dem zweiten Drittel hielten die Gäste mit ganz viel Kampfgeist dagegen, fanden immer besser in die Partie. Das wurde belohnt: Zweimal war viel Getümmel vorm Tor von Heim-Goalie Tolvanen – erst versenkte Verteidiger Preiml (erstes Profitor) den Puck genau unter die Latte. Später lenkte Fraser einen Maier-Schlenzer zum 2:1 für die Rotjacken in die Maschen (34.).

Bischofberger blieb cool
Weil Salzburgs Hochkofler aus kuzer Distanz ausglich, ging es wie schon beim ersten Aufeinandertreffen im September ins Nachsitzen. Damals hatte der KAC im Penaltyschießen gewonnen, diesmal 39 Sekunden früher. Bischofberger wurde in Minute 65 am Weg zum Salzburger Tor von Thomas Raffl gelegt, erhielt einen Penaltyshot zugesprochen – und versenkte diesen ganz cool halbhoch zum 3:2-Auswärtssieg ins Eck.

Grazer Special Teams top
Der VSV musste sich indes Graz nach dem 4:6 auswärts erneut geschlagen geben – diesmal daheim mit 2:4. Aber die Adler lieferte eine der besten Saisonleistungen ab, nur bei den Special Teams waren die Steirer besser. Zwei Tore erzielte Graz in Überzahl, eines sogar per Penaltyshot, den man in Unterzahl herausgeholt hat.

Das Duell zwischen VSV und Graz stand im Zeichen von Jubilar John Hughes (li.).
Das Duell zwischen VSV und Graz stand im Zeichen von Jubilar John Hughes (li.).(Bild: GEPA)

Kurz kam zwischendurch Hoffnung auf, als Jubilar John Hughes (sein 1052. Punkt im 900. Spiel in der höchsten heimischen Spielklasse) auf 2:3 verkürzte. Aber dann war für Villach kein Durchkommen mehr, ins leere Tor kassierte man noch den 2:4-Endstand.

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