Irre Summe

US-Open-Preisgeld wird auf 50 Mio. Dollar verdoppelt

Sport
20.03.2013 10:46
Die Organisatoren der US Open wollen bis 2017 das Preisgeld für die Tennisprofis auf 50 Millionen Dollar, das sind nicht ganz 39 Millionen Euro, anheben. Damit würde sich das Preisgeld beim vierten Grand-Slam-Turnier des Jahres in den nächsten Jahren verdoppeln. 2012 waren noch 25,5 Millionen Dollar (19,8 Millionen Euro) an die Spieler ausgeschüttet worden, in diesem Jahr sollen es 33,6 Millionen Dollar (25,6 Millionen Euro) sein.

Von 2015 an soll das Herren-Finale auch wieder am Sonntag ausgetragen werden. Erst im Dezember vergangenen Jahres hatte der US-Verband entschieden, dass Herren-Finale künftig montags auszutragen, und dafür viel Kritik geerntet. Die Maßnahme wurde getroffen, um den Terminplan zu entzerren.

Aufgrund von Wetterkapriolen war in den vergangenen fünf Jahren das Endspiel jeweils auf Montag verschoben worden. Von 2015 an soll ähnlich wie bei den anderen Grand-Slam-Turnieren im Zwei-Tages-Rhythmus gespielt werden, also Halbfinale am Donnerstag und Freitag, Endspiele am Samstag (Damen) und Sonntag (Herren).

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