Recyceltes Gestein, Kohlendioxid-arme Zementsorten und die erste über Fernwärme betriebene Betonmischanlage in Österreich.
Die einzige über Fernwärme betriebene Betonmischanlage Österreichs, die von Alpacem in der Klagenfurter Boltzmannstraße errichtet worden ist, ist seit Freitag in Betrieb.
Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Die neue Betonmischanlage in Klagenfurt zeigt einmal mehr, was durch neue Technologie möglich ist.
Alpacem-Geschäftsführer Lutz Weber
„Wir haben nach alternativen Lösungen gesucht. Nun sind wir in der Lage, unseren Kunden CO2-arm produzierten Beton anzubieten“, freut sich Alpacem Beton-Geschäftsführerin Anita Ebenwaldner-Abuja. Die neue Technik ermöglicht auch, recyceltes Gestein und nachhaltige Zementsorten für die Produktion einzusetzen. Um den anfallenden Restbeton für die Wiederverwertung vorzubereiten, wurde auch die Recyclinganlage am Standort erneuert.
In die Hightech-Anlage wurden insgesamt drei Millionen Euro und jahrelange Forschung gesteckt. Denn immerhin wurden solche Anlagen bisher mit einer Ölheizanlage befeuert. Projektleiter Alexander Wurian: „Die neue Anlage, die mit Fernwärme der Stadtwerke Klagenfurt betrieben wird, hilft uns dabei, jährlich 40 Tonnen Kohlendioxid einzusparen. Es ist die umweltfreundlichste Transportbetonmischanlage ihrer Art.“
Alpacem hat sich vorgenommen, bis 2035 komplett Kohlendioxid-neutral zu arbeiten. Daher wird laufend in die Weiterentwicklung neuer Technologien und für die Schonung der Umwelt investiert.
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