Für die Dornbirnerin Julia Grabher geht es deutlich aufwärts. Nach ihrem Titel in Santa Margherita die Pula am vergangenen Wochenende startete das ÖTV-Ass auch perfekt in die zweite Turnierwoche.
Für Julia Grabher kommt nach ihrer langen Pause wegen einer Handgelenksverletzung immer besser in Fahrt. Schon in der vergangenen Woche hatte die Dornbirnerin beim mit 25.000 Dollar dotierten ITF-W35-Turnier in Santa Margherita die Pula (It) mit einem 3:6, 6:0, 6:2-Finalsieg gegen die Schweizerin Leonie Küng den ersten Titel seit ihrem Comeback im vergangenen März geholt. In der WTA-Weltrangliste kletterte Grabher mit dem Turniersieg um rund 200 Plätze und ist damit wieder unter den Top 600.
Und auch in der zweiten Woche auf der Insel Sardinien läuft es bestens für die 28-Jährige. In der ersten Runde hatte sie es mit der Französin Alice Rame, der Nummer vier des Turniers, zu tun. Sehr erfolgreich, außerdem äußerst effizient.
Im Vergleich zu einigen ihrer vergangenen Partien in diesem Jahr Grabher zog Grabher ihr Spiel konsequent und stabil durch, ließ im Duell mit der Nummer 308 der WTA-Rangliste keine Zweifel. Das Ländle-Ass breakte im ersten Satz früh zum 2:1, musste aber anschließend ihren Aufschlag abgeben. Es sollte jedoch der einzige Serviceverlust bleiben. Danach ließ Grabher nichts mehr anbrennen, breakte insgesamt fünfmal – 6:3, 6:2-Endstand nach 1:37 Stunden.
Im Achtelfinale wartet nun mit der italienischen Qualifikantin Federica Urgesi (WTA 645) eine weitere lösbare Aufgabe.
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