Das Hochwasser war für Wien eine Herausforderung. Dass die Stadt gut durch die Situation gekommen ist, ist dem vorausschauenden Hochwasserschutz vergangener Jahrzehnte geschuldet und dem raschen Handeln von Verantwortlichen und Einsatzeinheiten, die umfassende und richtige Maßnahmen in die Wege geleitet haben. Doch obwohl beim Wienfluss eine Hochwasserschutz-Wand installiert wurde, kam es am 15. September zu einem massiven Wassereintritt in die U2-Baustelle Pilgramgasse. Die Mitarbeiter mussten die Baustelle verlassen. Im Schacht bei der Rechten Wienzeile stand das Wasser 10 Meter hoch. Die Folgen sind verheerend. Das und weitere spannende Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.
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