„Schmerzen wie Hölle!“

Dieter Bohlen: Notoperation wegen Blutvergiftung

Society International
23.09.2024 14:56

„Deutschland sucht den Superstar“-Juror Dieter Bohlen lebt in ständiger Angst vor einer Blutvergiftung. Schon der kleinste Kratzer – wie kürzlich bei einem Casting im Europapark Rust – versetzt ihn in Panik. Grund: Wegen einer Sepsis wurde er notoperiert. 

Der deutsche Pop-Titan wollte eigentlich nicht darüber sprechen. Jetzt packte er gegenüber der „Bild“ aber doch aus und erzählte, dass er vor ein paar Monaten fast ein Bein verloren hat und es richtig schlimm um ihn gestanden ist.

„Knie wurde immer dicker“
Er habe sich beim Tennisspielen eine Knie-Verletzung zugezogen. Trotz einer Behandlung wurden die Schmerzen immer schlimmer. „Mein Meniskus hatte einen abbekommen“, so der 70-Jährige. „Die Ärzte haben ein MRT gemacht und meinten, ich soll das kurz mal machen lassen und haben mich in so eine Schnellklinik geschickt. Zack, zack war es gemacht, aber mein Knie wurde immer dicker.“

„Schmerzen wie Hölle“
Immer wieder ließ er sich das Knie behandeln. Ohne Erfolg. Stattdessen „Schmerzen wie Hölle!“ Neun Tage lang. Als seine Verlobte Carina ihn wieder zu den Ärzten brachte, hätten „die doof geguckt“ und gemeint: „Wir können nichts mehr machen, du musst sofort in die Notaufnahme ins Krankenhaus. Ich war da schon fast ohnmächtig.“

Im Krankenhaus wurde sofort entschieden, dass eine Notoperation nötig sei, um Bohlens Bein zu retten. „Weil ich eine völlige Blutvergiftung mit CRP-Wert über 200 hatte“, schildert der sonst so knallharte Juror. 

Bohlen gilt als einer der erfolgreichsten Pop-Produzenten Deutschlands. Nach eigenen Angaben ist er „der einzige Künstler, der 25 Nummer-1-Hits nachweisen kann und mit über 100 Goldenen Schallplatten ausgezeichnet wurde“. 

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