Das große Aufräumen nach dem Jahrhundert-Hochwasser ist im vollen Gange. Bagger beseitigen Bäume und Schlamm, Pumpen laufen auf Hochtouren und Parkettböden werden aus den Wohnräumen gerissen. Wo das Wasser Leid verursachte, fließt aber auch Geld. So profitieren einige Branchen von der Katastrophe. Wenngleich diese gerne darauf verzichtet hätten.
„Ich habe um viertel 2 beschlossen, unsere Filiale aufzusperren, eine halbe Stunde später waren die Mitarbeiter da“, berichtet Beriz Salkic, Standortleiter der Fetter-Filiale in Stockerau, vom spontanen Handeln am vergangenen Sonntag. Seine Crew musste er nicht lange überzeugen, am Wochenende Überstunden zu machen. „Es gab einen starken Zusammenhalt. Die Kunden waren auch sehr dankbar.“ Pumpen, Schläuche, Nass-Trocken-Sauger, Kübel, Abzieher – all die notwendigen Produkte wurden in die Einkaufwagen gepackt.
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