Das Alpstar Ladies Open Vienna, Österreichs zweitgrößtes Tennisturnier im Damen-Bereich, kam sehr gut an. Veranstalter Raimund Stefanits will das Level beim ITF-W75-Turnier im Wiener UTC La Ville halten. Und erhielt von Hauptpartner Alpstar auch bereits die Zusage für die nächste Auflage.
Lob gab’s von vielen Seiten. Etwa von Siegerin Tena Lukas (Kro), die im La Ville ihren Titel verteidigte, hier bereits ihren dritten feierte: „Danke für alles. Meine Eltern sagen immer, ich soll nach Wien ziehen – das ist meine City!“ Oder von ÖTV-Vizepräsidentin Stephanie Bonner: „So ein Turnier ist ein wunderbarer Impuls für den österreichischen Tennissport.“
Wie geht’s beim Ladies Open Vienna im 23. Bezirk weiter? „Wir wollen in der Größenordnung bleiben, das Level halten und vielleicht das Preisgeld erhöhen“, sagt Veranstalter Raimund Stefanits über das ITF-W75-Turnier im La Ville – von Hauptpartner Alpstar verriet Geschäftsführer Josef Gfrerer der „Krone“: „Wir bleiben, unterstützen das Turnier weiter! Hier gibt’s immer schönes Wetter, Top-Spiele und eine große Freude.“
Top war auch die Players- und Sponsorenparty mit 220 Gästen (und 1,5-m-Schokobrunnen). Darunter Austrias Führungsgrößen Dagmar Schmidt und Harald Zagiczek. Stefanits: „Cool wäre eine Kooperation, etwa eine Mitglieder-Aktion. Auch mit Rapid. Maxi Hofmann ist oft zum Padeln da.“ Padeltennis spielten beim Kabarettistenturnier unter anderen Viktor Gernot oder Tricky Niki. „Diese Events samt Jugend-Circuit, dessen Sieger bei Günter Bresnik auf Teneriffa trainieren darf, und Österreich-Meisterschaft für mental Behinderte waren toll.“ Genauso der Tombola-Hauptpreis, ein Wochenend-Package für zwei Personen zum Ski-Saisonstart in St. Anton am Arlberg.
Stefanits freute beim Open-Turnier, das ein Budget von rund 155.000 Euro „brauchte“, auch der gesteigerte Medienumfang. „Das Turnier war abgesehen davon, dass die Österreicherinnen schon in der ersten Runde ausgeschieden sind, extrem erfolgreich.“
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