Das erinnert an die „Beatlemania“ in den 60ern. Oder an den Michael-Jackson-Hype in den 90ern. Oder an den „Tokio Hotel“-Wahnsinn in den 00ern. Heutzutage kreischen und weinen (mittel-)junge Mädchen offenbar, wenn sie Jack Grealish treffen.
Ein Video auf Social Media legt eindrucksvoll Zeugnis davon ab. Der Manchester-City-Feschak – er erinnert von Styling und Gehabe an einen gewissen David Beckham in seiner Glanzzeit – posiert darin im Rahmen einer PR-Kampagne in New York mit aufgeregten Teenies. Und die können ihr Glück kaum glauben, werden geradezu panisch und weinen vor lauter Freude.
New-York-Tour
Tatsächlich „rockt“ ManCity aktuell den Big Appel. Grealish und Co. erobern offenbar den US-Markt, liefern haufenweise Social-Media-Impressionen. Und ja, trainiert und gekickt wird auch, wenn nicht gerade junge Damen zum Weinen gebracht werden.
Die US-Reise wird den City-Spielern wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Den Mädchen, die Jack Grealish beweinten, auch.
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