Die Einigung kostet die Vereine rund sechs Millionen Euro. Bislang kassierten die vom RFEF.gestellten Referees in der 1. Liga ein Fixum von 42.000 Euro sowie knapp 1400 Euro pro Partie.
Im Gegenzug verzichtete der Fußball-Verband darauf, die Gebühren für die Erteilung der Spielerlizenzen anzuheben. Der RFEF hatte sich angesichts des wochenlangen Zwists geweigert, die Unparteiischen für den ersten Spieltag an diesem Samstag zu nominieren. Bis zum 30. November muss die Einigung unterschrieben sein.
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