Der ORF hat kürzlich sein Streaming-Angebot einem Relaunch unterzogen. Aus der „TVthek“ wurde „ORF On“. Einige Wochen nach dem Start ist es nun Zeit für ein erstes Fazit: Ist die neue Streaming-Anwendung des Öffentlich-Rechtlichen besser als die alte?
Die Streaming-App des ORF dürfte zu den meistgenutzten Handy-Apps im Land zählen, emanzipiert sie uns doch von den Ausstrahlungszeiten des linearen Fernsehens. Die Nachrichten nachträglich am PC anschauen oder auf das TV-Gerät streamen, dem Fußballspiel (wenn die Rechte angekauft wurden, was trotz Haushaltsabgabe nicht mehr selbstverständlich ist) am Handy beiwohnen – Streaming ist eine feine Sache. Wenn es so funktioniert wie vorgesehen – und nicht so wie beim ORF. Eine Leidensgeschichte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.