Klettertour in Italien
Hund stürzte aus 3000 Metern Höhe ab
Bei einer Klettertour in Italien ist ein mitgenommener Hund abgestürzt. Die Seilschaft musste in weiterer Folge von der Bergrettung geborgen werden. Die Besitzerin sieht sich nun mit heftiger Kritik konfrontiert.
Unklar ist, warum die Frau ihren Hund überhaupt auf diese gefährliche Tour in Italien mitgenommen hatte. Eine sechsköpfige Bergsteigergruppe hatte in den Cottischen Alpen im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Italien die anspruchsvolle Eisklettertour auf den Punta Venezia in Angriff genommen, als auf 3000 Metern Höhe das Unglück passierte.
Besitzerin erlitt Panikattacke
Der Hund einer Bergsteigerin stürzte bei 45 Grad Neigung ab und den Berg hinunter. Die dramatische Szene löste bei der Halterin eine Panikattacke aus, worauf die Gruppe nicht mehr weitergehen konnte.
Die Bergrettung musste alle Teilnehmer per Hubschrauber bergen. Eine darauffolgende Suchaktion nach dem Hund blieb erfolglos. Mittlerweile häuft sich die Kritik an der Tierbesitzerin. Wer den Rettungseinsatz zahlt, ist aber noch unklar.








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