So, 18. November 2018

Getrübte Aussichten

22.10.2012 07:05

Nebel und Sonne wechseln einander ab

Sonne und Nebel bleiben Österreich in den nächsten Tagen erhalten. Laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik sollte sich bis inklusive Donnerstag am vorherrschenden Wettercharakter wenig ändern, erst am Freitag ist mit einer Umstellung zu rechnen. Die Temperaturen gehen im Laufe der Woche leicht zurück.

Ähnlich wird es am Dienstag: Über den Niederungen hält sich Nebel und Hochnebel wieder recht hartnäckig bis in den Vormittag hinein, dann setzt sich aber meist die Sonne durch. Außerhalb der Nebelzonen sowie in höheren Lagen ist es bereits von der Früh weg ungetrübt sonnig. Am längsten trüb bleibt es im Donautal und im Norden, gebietsweise auch bis zum Abend. Der Wind dreht auf Nord bis Ost, bleibt aber schwach bis mäßig. In der Früh hat es ein bis zehn Grad, am Nachmittag bei Nebel neun bis 13 Grad, bei Sonne 14 bis 22 Grad.

Keine Änderung am Mittwoch: In den Niederungen sowie in Tal- und Beckenlagen halten sich verbreitet hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder. Vereinzelt kann es aus der Wolkendecke auch ein wenig nieseln. Die Chancen auf Sonnenschein sind hier nur gering. Weniger nebelanfällig ist es im Westen, hier sowie auf den Bergen ist es sehr sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nordwest bis Ost. Die Frühtemperaturen liegen um ein bis zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel oder Sonne um zehn bis 19 Grad.

Auch am Donnerstag gibt es zunächst nichts Neues: Am Vormittag ist wieder verbreitet mit Nebel und Hochnebel zu rechnen, stellenweise kann es auch etwas nieseln. Besonders im Süden halten sich die Nebel hartnäckig den ganzen Tag über. Im Norden und Osten aber lösen sich diese mit heranziehenden Wolken aus Nordwesten allmählich auf, zwischendurch zeigt sich auch die Sonne. Der Wind weht meist nur schwach, im Norden und Osten kommt hingegen mäßiger Westwind auf. Die Frühwerte bewegen sich um zwei bis elf Grad, die Höchstwerte um zehn bis 19 Grad.

Etwas anders der Freitag: Meist bedecken den ganzen Tag dichte Wolken den Himmel und besonders entlang der Alpennordseite sowie nördlich der Donau ist zeitweise mit etwas Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt im Norden und Osten bis zum Abend auf rund 1.000 Meter Seehöhe ab, im Westen und Süden bleibt diese um 2.000 Meter. Im Süden ist es zunächst teils noch freundlich, teils auch nebelig. Tagsüber ziehen jedoch auch hier dichte Wolken mit etwas Regen auf. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus Nordwest, sonst ist es nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei zwei bis zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei neun bis 16 Grad.

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