Einen Tag nach seinem Sieg im Sprint hat WM-Leader Jorge Martin am Sonntag mit dem Rennsieg in Le Mans nachgelegt. Der Pramac-Pilot triumphierte vor Marc Marquez, der nur wenige Meter vor dem Ziel Weltmeister Francesco Bagnaia auf Rang drei verwies.
Der Spanier Jorge Martin hat beim Motorrad-Grand-Prix von Frankreich in Le Mans ein perfektes Wochenende hingelegt. Am Vortag Sieger des WM-Sprints, blieb der Ducati-Pilot am Sonntag auch im MotoGP-Hauptrennen erfolgreich. Martin setzte sich in einem Dreikampf vor seinen Markenkollegen Marc Marquez und dem italienischen Weltmeister Francesco Bagnaia durch. Mit Enea Bastianini holte auch Rang vier ein Ducati-Mann. Bester KTM-Pilot wurde der Südafrikaner Brad Binder als Achter.
Martin baute damit seine WM-Führung kräftig aus, der Iberer führt nun mit 129 Punkten vor Bagnaia mit 91 und Marquez mit 89 Zählern. Marquez war mit einer Verbesserung vom 13. Startplatz fast bis zum Sieg der Fahrer des Tages, in der Final-Runde überrumpelte er per starkem Manöver Bagnaia. Der hatte die meiste Rennzeit über geführt. Marquez hatte sich auch im Sprint von Rang 13 aus nur Martin geschlagen geben müssen. KTM-Supertalent Pedro Acosta war schon nach zwei Runden ausgeschieden. Er ist gesamt mit 73 Punkten Sechster, Binder mit 67 Zählern Siebenter.
Der Endstand:
Einen KTM-Doppelsieg hatte es vor dem Moto-GP-Rennen in der Moto3 gegeben, der hinter David Alonso zweitplatzierte Daniel Holgado führt nun in der WM-Wertung einen Zähler vor seinem Landsmann. Auch in der Moto2 gewann ein Spanier, Sieger Sergio Garcia liegt auch gesamt voran.
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