Die Bärenschützklamm im steirischen Murtal ist ein Naturjuwel und wartet nach einem Unglück auf seine Wiedereröffnung. Die „Bergkrone“ machte sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten im hochalpinen Felsgelände.
Drei Todesopfer forderte ein tragischer Felssturz im Juli 2020 in der Bärenschützklamm – seither ist die bekannte und beliebte Naturschönheit behördlich gesperrt. Doch in Österreichs längster wasserführender Felsenklamm ist inzwischen einiges passiert – und bald schon soll sie wieder begehbar sein.
„Das einfachste wäre natürlich gewesen zu schließen, jedoch sehen wir es als unsere Verantwortung, die Bärenschützklamm für Wanderer wieder zu öffnen“, sagen Gerhard Jantscher und Sigi Wentner, die beiden Obmänner der Alpenvereinssektion Mixnitz.
Eineinhalb Jahre hatte alleine die Planungsphase gedauert, bevor klar war, was überhaupt notwendig ist, um die 1,5 km lange steirische Naturschönheit, die seit 1978 ein Naturdenkmal ist, wieder begehbar zu machen.
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