So sage ich der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf an! „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern.
Steigende Temperaturen und die Wetterkapriolen im April, mehr Alltagsaktivität und endlich wieder mehr draußen machen wollen, dazu der Jobstress – kein Wunder, dass sich viele von uns (mir inklusive) müde und abgeschlagen fühlen. Die viel beschriebene „Frühjahrsmüdigkeit“ ist definitiv keine Mähr. Vielen von uns macht der Wechsel der Jahreszeiten durch veränderte Lichtverhältnisse und Temperaturen zu schaffen.
Da die Ursachen sowohl körperlich sind, als auch mentale Faktoren eine Rolle spielen, ist es vielfach nicht komplett vermeidbar. Also heißt es, Mittel und Wege zu finden, wie wir mit der Trägheit und der Müdigkeit umgehen. Ich persönlich setze auf regelmäßige Bewegung und frische Luft. Meine tägliche Yoga-Routine wird in solchen Zeiten noch wichtiger und ich räume mir da ein paar Minuten mehr Zeit dafür ein, die am Ende des Tages echt einen Unterschied machen.
Energie durch Düfte
Für eine anregende Umgebung nutze ich gern ätherische Öle im Raumbedufter (Minze, Lemongrass und Rosmarin), die helfen dabei, mehr Energie zu bekommen.
Viel frisches Gemüse, das ja jetzt wieder saisonal verfügbar ist und Vitamine aus Obst sowie Ingwer sind auch gute Energie-Bringer. Ich sorge zusätzlich gezielt mit Vitamin-Kapseln für Unterstützung. Ausreichend Wasser trinken ist ebenfalls extrem wichtig.
Ein regelmäßiger Tagesablauf, frühe und ausreichende Nachtruhe sind natürlich auch sehr hilfreich.
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