Die Hypo-Volleyballer gehen im Eiltempo auf den zwölften Meistertitel los. Die Innsbrucker Star-Truppe fertigte im zweiten Finalspiel Hartberg in 73 Minuten mit 3:0 ab. Manager Hannes Kronthaler rechnet dank einer 2:0-Führung in der „Best-of-7“-Serie jetzt mit einem schnellen Titelgewinn.
„Das Spiel hat mir gefallen. So stelle ich mir mein Team vor. Jetzt versteht auch jeder, warum ich am Mittwoch verärgert war“, lachte Hypo-Manager Hannes Kronthaler nach dem 3:0-Sieg im zweiten Spiel in der „Best-of-7“-Finalserie gegen Hartberg.
„Er hat die Steirer schwindelig gespielt“
Vier Tage nach dem 3:2-Zittersieg schmetterte die Tiroler Star-Truppe am Sonntag den steirischen Außenseiter in nur 73 Minuten ab. „Der große Unterschied war Nicola Salsi, er hat die Steirer schwindelig gespielt“, lobte der Tiroler Volleyball-Zampano den italienischen Zweier-Aufspieler. Der Serbe Milan Jovanovic dürfte damit als Einser-Spielmacher wohl weiter auf der Ersatzbank sitzen.
Wenn wir eine konzentrierte Leistung zeigen, hat Hartberg keine Chance. Wir wollen am Mittwoch daheim das dritte Spiel gewinnen.
Hypo-Tirol-Manager Hannes Kronthaler
Kronthaler rechnet jetzt übrigens mit einem schnellen Titelgewinn: „Wenn wir eine konzentrierte Leistung zeigen, hat Hartberg keine Chance. Wir wollen am Mittwoch daheim das dritte Spiel gewinnen.“
Hartberg gibt sich noch nicht geschlagen
Der steirische Außenseiter will sich trotz des 0:2-Rückstands in der Serie aber noch nicht geschlagen geben. „Wir werden unsere Lehren aus diesem Spiel ziehen“, möchte Hartberg-Trainer Markus Hirczy zumindest ein Match in der Finalserie gewinnen.
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