Schock für Österreichs U17 vor dem Start in die Eliterunde der Quali für die EURO 2024 in Wr. Neustadt! Kapitän Thomas Schandl fällt verletzt aus. Am Kurs Richtung Zypern hält Teamchef Martin Scherb vor dem Auftaktspiel am Mittwoch (12 Uhr) gegen Slowenien aber eisern fest: „Es wird ein Spiel auf Augenhöhe, wir werden bereit sein!“
Für die jetzige Eliterunde gegen Slowenien, Norwegen und Spanien hatte sich Österreichs U17 im Oktober erst bei einem Mini-Turnier qualifizieren müssen. Als Gruppensieger gelang damals der Aufstieg in Georgien. „Obwohl die Bedingungen dort mit Hotel und Verpflegung nicht optimal waren“, erinnert sich Teamchef Scherb. Umso froher ist er, die letzte Stufe vor der EURO-Endrunde daheim absolvieren zu dürfen. „In Lindabrunn genießen wir Top-Verhältnisse, hier wird uns jeder Wunsch von den Lippen abgelesen.“
Dazu kommt der Heimvorteil bei den Spielen im Stadion Wr. Neustadt, wo seine Jungs auch von Schülern aus der Region angefeuert werden sollen – die Bildungsdirektion wurde eingebunden. Extra-Ansporn für die Fans: „Hier können die Zuschauer live künftige A-Nationalteamspieler erleben!“
Der erste Gegner Slowenien hat bisher in der letzten Quali ein 2:2 gegen Serbien und ein 3:0 gegen Aserbaidschan geliefert, aber auch nur ein 1:1 gegen Luxemburg. Offensivspieler Mateo Acimovic ist der Sohn von Ex-Austrianer Milenko Acimovic. „Wir haben bereits gegen sie gespielt, da haben wir eine gute Partie gezeigt“, erinnert sich Scherb. Die Strategie? „Wir attackieren hoch, bei Ballgewinn spielen wir schnell nach vorne.“
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