Ein folgenschwerer Ausraster - oder etwa doch nicht? Nachdem Union Berlins Trainer Nenad Bjelica im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern für einen Eklat gesorgt hatte, als er Leroy Sané ins Gesicht gegriffen hatte, sah sein Klub von der Höchststrafe ab, Bjelica darf bei den „Eisernen“ bleiben.
Wie Sky berichtet, werde der 52-Jährige am Mittwoch wie gewohnt das Mannschaftstraining leiten und nach seiner Sperre von drei Spielen wieder auf die Trainerbank der Berliner zurückkehren.
Wirbel um Einwurf
Der Union-Trainer hatte im Spiel gegen die Münchner die Rote Karte gesehen, nachdem er mit Bayerns Sané aneinandergeraten war. Der Aktion war ein Einwurf für den deutschen Rekordmeister vorangegangen: Bjelica hatte offenbar auf Zeit spielen wollen und sich den Ball geschnappt. Ganz zum Ärger Sanés, der auf den Coach losging und im Gegenzug dessen Hand im Gesicht zu spüren bekam.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.