Nach seiner starken Premieren-Saison in La Liga inklusive 33 Treffern für den FC Barcelona kann Robert Lewandowski aktuell nicht so richtig an seine Form aus dem Vorjahr anschließen. Graham Hunter, Journalist von ESPN, kritisierte den Polen nun scharf, bezeichnete ihn gar als „Symbol des Niedergangs“.
In einem ausführlichen Artikel schrieb der Redakteur etwa über die starke Form von João Félix, die jedoch zugleich bedeute, „dass sich das Rampenlicht nun unweigerlich auf den bestbezahlten, erfahrensten, aber schlechtesten Spieler des amtierenden Meisters richten muss.“ Wer damit gemeint ist? Robert Lewandowski.
„Schwerfällig, mangelhaft“
„Er ist ein Symbol des Niedergangs. Wenn Sie Lewandowski zum ersten Mal sehen würden, würden Sie sich fragen, wie jemand, der so unbeholfen, langsam und ungeschickt ist, für den spanischen Meister spielen kann“, wurde Hunter deutlich. „Wären Sie ein Scout bei einem Spiel des FC Barcelona, der nach Talenten Ausschau hält, würden Sie ihn wie folgt einstufen: ‚Schwerfällig, grauenhafter erster Kontakt, mangelhafte Einstellung - nicht unter Vertrag nehmen!‘“
Zwar steht der 35-jährige Stürmer bei sieben Toren und drei Assists aus 13 Liga-Spielen, seit Ende September gelangen Lewandowski allerdings nur zwei Treffer. Die Kritik am Torschützenkönig des Vorjahres wird deutlich lauter ...
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