FC Pinzgau-Spieler Moritz Eder absolviert derzeit seinen Dienst für das Land. St. Johann unterlag in der Westliga im Ländle.
Der Dienst beim Bundesheer ist eine Erfahrung fürs Leben. Jene, die FC Pinzgau-Spieler Moritz Eder seit Juli durchmacht. Beim Westliga-Klub ist er als Rechtsverteidiger gesetzt, möchte auch den Sprung in den Profibereich nicht abschreiben: „Im Sommer bin ich nicht gewechselt, weil ich beim Bundesheer einrücken musste, aber ich möchte den Schritt noch versuchen“, glaubt Eder an die Chance.
Drei Punkte im Blick
Bevor es soweit kommt, muss er viele Stunden beim Heer absolvieren. „Es ist ganz entspannt. Aber hier lernt man, dass sitzen auch anstrengend sein kann“, schmunzelt der 20-Jährige. Die Vorfreude aufs Wochenende ist immer groß, gegen Kufstein sollen - nach der Niederlage gegen Grünau - wieder drei Zähler her: „Ich bin optimistisch, dass wir gewinnen. Das Training war super und wir werden alles reinhauen.“
Das Team von Coach Johannes Schützinger ist aber stark dezimiert: Semir Gvozdjar und Joao Pedro sind fraglich, Felix Adjei fällt mit Muskelverletzung aus und Alessandro Ziege ist gesperrt. „Kufstein wird ein Gegner auf Augenhöhe, die Tagesform wird entscheiden“, erklärt der Übungsleiter.
Wir sind heiß, spielen auf drei Punkte. Die Stimmung diese Woche war sehr gut bei uns
Bischofshofen-Co Trainer Adonis Spica
Bischofshofen hat weiterhin zwei Ausfälle: Chefcoach Raphael Laghnej fehlt wie Kapitän Elias Kircher für die Partie gegen Schwaz noch krankheitsbedingt. Co-Trainer Spica versichert aber: „Wir sind heiß, spielen auf drei Punkte. Die Stimmung diese Woche war sehr gut bei uns.“
Während die Austria auswärts in Imst weitere drei Punkte holen will, spielt Wals-Grünau erst am Sonntag gegen Silz/Mötz antritt. St. Johann unterlag am Freitagabend bei den Altach Juniors mit 1:3. „Das Spiel haben wir in der ersten Hälfte verloren“, erklärte „Wölfe“-Trainer Ernst Lottermoser.
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