Eine 62-jährige Pinzgauerin fiel auf einen Internetbetrug rein. Sie überwies an sechs verschiedene Konten 7800 Euro.
Die Pinzgauerin wurde auf ein Finanzanlageinserat aufmerksam und nahm Kontakt auf. Zwischen Ende April und 22. August 2023 zahlte sie knapp 5500 Euro auf sechs verschiedene ausländische Konten ein, zusätzlich auch eine Maklerprovision von 2300 Euro. Da sie jedoch nur 300 Euro ausbezahlt bekam, fragte sie nach mehr. Doch die Betrüger forderten von ihr knapp 1700 Euro Liquiditätsgarantie. Daraufhin erstattete die 62-Jährige Anzeige.
Halleinerin bekam Geld zurück
Eine 27-jährige Halleinerin wäre hingegen beinahe Opfer eines Internetbetrugs geworden. Sie hatte am 6. September um kurz vor 17 Uhr von einer unbekannten Telefonnummer eine SMS mit der Mitteilung einer Rückerstattung und einem Link zu „Finanz-Online“ erhalten. Aus Freude über die vermeintlich gute Nachricht öffnete sie den Link. Auf einer Plattform gab sie ihre persönlichen Daten ein. Anschließend stieg sie in eine Bank-App ein und gab dort ihre Bankdaten sowie den Secure-Code ein. Doch anstatt Geld zu erhalten, wurden von ihrem Bankkonto vier Überweisungen zu je 3000 Euro auf ein niederländisches Konto getätigt. Ihre Bank konnte die Abbuchungen rechtzeitig stornieren. Die Ermittlungen laufen.
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