Druck steigt weiter
Der 37-Jährige, nach dessen Selbstmordversuch die Partie kurzfristig abgesagt worden war, verbrachte zwei Nächte im Spital und bekam psychologischen Beistand. Wie eine von der Schiedsrichter-Vereinigung eingesetzte Psychologin angab, hätten den 37-Jährige nicht "berufliche Drucksituationen", sondern "eher persönliche Probleme" zu seiner Handlung veranlasst.
Der Vorfall in Belgien ereignete sich eine Woche nach dem Selbstmordversuch des deutschen Schiedsrichters Babak Rafati, der seinem Leben vor der Partie 1. FC Köln gegen FSV Mainz 05 in seinem Hotelzimmer auf die gleiche Weise ein Ende setzen wollte.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.