Außer Lebensgefahr

Versuchter Suizid von Schiri-Assistent in Belgien

Fußball
28.11.2011 15:00
Am Samstag hat ein belgischer Schiedsrichter-Assistent kurz vor dem Zweitliga-Derby zwischen Tubize Brüssel und dem FC Brüssel auf der Toiletten der Kabine versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden. Mittlerweile gaben die Ärzte Entwarnung: Chris Schelstraete ist außer Lebensgefahr.

Der 37-Jährige, nach dessen Selbstmordversuch die Partie kurzfristig abgesagt worden war, verbrachte zwei Nächte im Spital und bekam psychologischen Beistand. Wie eine von der Schiedsrichter-Vereinigung eingesetzte Psychologin angab, hätten den 37-Jährige nicht "berufliche Drucksituationen", sondern "eher persönliche Probleme" zu seiner Handlung veranlasst.

Der Vorfall in Belgien ereignete sich eine Woche nach dem Selbstmordversuch des deutschen Schiedsrichters Babak Rafati, der seinem Leben vor der Partie 1. FC Köln gegen FSV Mainz 05 in seinem Hotelzimmer auf die gleiche Weise ein Ende setzen wollte.

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