Aufregung um die Strafe für Nico Hülkenberg! Weil er bei Roter Flagge zu schnell auf der Strecke in Montreal unterwegs gewesen war, wurde der Haas-Pilot strafversetzt. „Es war niemand in Gefahr“, schimpft sein Boss Günther Steiner.
„Ja, es war ein Fehler, es wurde zu schnell gefahren, aber wir müssen auch bedenken, dass nie jemand in Gefahr war, weil Nico immer allein unterwegs war“, meint der Haas-Teamchef. „Wir haben die Strafe bekommen - wir müssen sie akzeptieren.“
Hülkenberg sorgte am Samstag für die große Quali-Überraschung bei zunächst wechselhaften Bedingungen und dann immer heftigerem Regen. Hinter Max Verstappen (Red Bull) landete der Deutsche auf Rang zwei. Wenige Stunden später wurde er auf Platz fünf strafversetzt.
„In unseren Gedanken sind wir Zweiter“
Ärgerlich, aber noch immer eine gute Ausgangsposition für Sensationsmann Hülkenberg. „In unseren Gedanken sind wir Zweiter“, so Steiner. Das Rennen startet um 20 Uhr - natürlich wie gewohnt live im sportkrone.at-Ticker.
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