Die Frankfurt schienen in einem verrückten Finish aber noch Punkte zu verschenken, ehe Karim Matmour das erlösende Siegestor gelang (89.). Zuvor war Aachen dank Benjamin Auer (78.), Sergiu Radu (82.) und Aimen Demai (87.) innerhalb von neun Minuten erst auf 1:2 und dann auch auf 3:3 herangekommen.
Mit dem Sieg überflügelte Frankfurt (ohne Ümit Korkmaz) mit 35 Punkten dank der besseren Tordifferenz den bisherigen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf. Der Bundesliga-Absteiger ist damit in 15 Spielen weiter ungeschlagen und endgültig in die Rolle des gejagten Aufstiegs-Favoriten geschlüpft. Hoffer hatte zuletzt auch beim 2:1-Sieg gegen Aue (Bericht in der Infobox) getroffen.
Zwei Punkte hinter der Eintracht und Düsseldorf liegt Greuther Fürth, das den FSV Frankfurt (Michael Langer auf der Bank) mit 4:0 vorführte. Das dritte Sonntagsspiel ging an Aue, das bei Dynamo Dresden einen 2:1-Erfolg im Sachsen-Derby landete.








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