Giftgasaustritt

Arbeiter rettete drei bewusstlose Kollegen

Großalarm beim Batterienhersteller Banner in Leoding in Oberösterreich. Laut ersten Meldungen ist ein Gefahrenstoff ausgetreten. Mindestens drei Personen mussten ins Krankenhaus. Ein Arbeiter hatte drei Kollegen vermutlich das Leben gerettet.

Artikel teilen
Drucken
Kommentare
0

Einsatz der Feuerwehren in Leonding: Am Dienstagvormittag rückten die Feuerwehren zu einem Betrieb aus, bei dem es zu einem Austritt von Gefahrenstoffen kam. Am Gelände von Banner Batterien war es zu einem Zwischenfall gekommen.

Verletzte mussten ins Spital gebracht werden
Vier Personen wurden bei dem Unfall verletzt, drei mussten sogar ins Krankenhaus. Die Feuerwehr hatte die Situation schnell unter Kontrolle, führte Belüftungsmaßnahmen und Messungen durch. Gefahr für die Umwelt soll nicht bestehen.

Leben gerettet
Laut Informationen des Roten Kreuzes hatte ein Arbeiter seinen drei Kollegen das Leben gerettet. Sie waren bereits bewusstlos, der Lebensretter schafften sie aus dem Gefahrenbereich. Den drei Arbeiter geht es wieder relativ gut, sie wurden aber zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Giftgas dürfte es sich um Kohlemonoxid gehandelt haben.

explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).