Keine Nachwuchssorgen haben die 357 Tiroler Feuerwehren. Allein im Vorjahr kamen 400 neue Mitglieder dazu. Immer mehr Mädchen sind dabei. Doch das ist nicht die einzige Entwicklung, die die Arbeit der Feuerwehr verändert wird.
Tirols Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter ist sichtlich zufrieden. Gemeinsam mit Landesrätin Astrid Mair (ÖVP) und Vertretern des Tiroler Landesfeuerwehrverbandes präsentierte er am Dienstag in Hall die beachtliche Jahresbilanz 2022. Was den Landeskommandant freut: „Die 357 Tiroler Feuerwehren genießen hohes Ansehen und kennen derzeit keine Nachwuchssorgen. In Summe verzeichneten wir 400 Neueintritte, davon die Hälfte in den Jugendgruppen. Dieses Signal für soziales Engagement bereits in jungen Jahren ist die Bestätigung für die intensive Jugendarbeit.“
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