Lewis Hamilton hat sich mit traurigen Erinnerungen an die Öffentlichkeit gewandt. In seiner Kindheit sei der Formel-1-Rekordweltmeister regelmäßig mit rassistischen Beleidigungen in Kontakt gekommen, Mitschüler hätten ihn sogar verprügelt und mit Bananen beworfen.
„Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich nach Hause gehen und meinen Eltern sagen konnte, dass diese Kinder mich immer wieder mit dem N-Wort bezeichnet haben, oder dass ich heute in der Schule gemobbt oder verprügelt wurde", so Hamilton im Podcast „On Purpose“.
Seine Emotionen habe er unterdrückt, da er Angst hatte, dass sein Vater denkt, er sei schwach. Bereits im Alter von sechs Jahren hätten ihn seine Klassenkollegen gemobbt und benachteiligt.
Gespräche laufen
Im gleichen Alter begann Hamilton, Autorennen zu fahren - und wird dies wohl auch noch länger tun. Zurzeit laufen Verhandlungen zwischen dem Briten und seinem Rennstall Mercedes, der 38-Jährige wird der Motorsport-Königsklasse wohl noch ein paar Jahre erhalten bleiben.
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