Viele Pläne & Projekte

So soll Kärnten ein Weinbauland werden

Lokales & Regionales
14.01.2023 20:31
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Beim 21. Kärntner Weinbautag in St. Andrä wurden Jungwinzer geehrt und aussichtsreiche Pläne geschmiedet. 

In der Landwirtschaftlichen Fachschule in St. Andrä wurde am Samstag der 21. Kärntner Weinbautag abgehalten. Neben der Auszeichnung von 14 Absolventen, die einen der zahlreichen Kurse im Lavanttaler Obst- und Weinbauzentrum der Landwirtschaftskammer (LK) belegt haben, stand vor allem die derzeitige Lage des heimischen Weinanbaues im Fokus.

„Aktuell haben wir in Kärnten eine Rebfläche von 125 Hektar“, sagt Zentrumsgeschäftsführer Siegfried Quendler. Womit Kärnten hinter Niederösterreich, dem Burgenland, der Steiermark und Wien auf Platz fünf liegt.

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In den vergangenen Jahren ist im Weinbau in Kärnten viel weitergegangen, und darauf sind wir stolz. Das Ziel ist, unsere heimischen Weine in die gehobene Gastronomie zu bringen.

Siegfried Huber, LK-Präsident

Besserer Einblick durch grenzübergreifende Projekte
Durch grenzübergreifende Projekte wie dem „Biovitis“, bei dem Weingärten in den Regionen Kanaltal, Gailtal und Carnia miteinander verglichen und untersucht werden, soll ein besserer Einblick in die Entwicklung und den Gesundheitszustand der Reben erlangt und somit der Weinbau in Kärnten vorangetrieben werden.

„Im Vorjahr gab es in unserem Bundesland 330 Tage, die von der Temperatur her über dem Mittel waren, aber auch teils sehr geringe Niederschläge“, analysiert Erwin Gartner vom gleichnamigen Weingut im Lavanttal. Heuer soll vermehrt auf Beratungen von regionalen Winzern, Schädlingsmonitoring und Jungweinuntersuchungen geachtet werden.

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