Deutliche Worte! Sebastian Rode, Schützling von Oliver Glasner und Kapitän von Eintracht Frankfurt, sorgt mit einer Kritik an DFB-Bundestrainer Hansi Flick bei unseren Nachbarn für Aufsehen.
Dass Mario Götze bei der Weltmeisterschaft in Katar, die für die Deutschen ja bereits nach der Gruppenphase zu Ende war, kaum zum Einsatz kam, ärgert Rode. „Der Umgang mit ihm war nicht ganz glücklich“, so der Frankfurt-Kicker über seinen Teamkollegen im Gespräch mit der „Bild“.
Dann geht er mit Hansi Flick in die Kritik. „Wenn ich Mario einlade, muss ich wissen, wie ich mit ihm umgehe“, stellt Rode klar. „Dass er kein Spieler ist, der für die letzten zehn Minuten etwas reißen soll, sondern einer, der sich von Anfang an in die Mannschaft einfügen kann.“ Zweimal kam Götze als Joker zum Einsatz, insgesamt spielte er lediglich 34 Minuten in Katar.
„Wir haben brutal gute Einzelspieler und eine sehr gute Mannschaft, die niemals in der Vorrunde ausscheiden darf“, findet Rode klare Worte. Die DFB-Elf habe es „aber einfach nicht geschafft, Emotionen zu transportieren. Sie hat nicht wie eine echte Mannschaft gewirkt. Das waren Spieler aus verschiedenen Vereinen, die sich nicht als Einheit sehen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.