Gault&Millau-Wertung

Das sind Salzburgs Gourmet-Überflieger

Salzburg
27.11.2022 09:00
Er gilt als Bibel der Kulinarikwelt: Der Gault&Millau. Salzburg darf sich heuer über einen wahren Hauben-Regen freuen.

Unser Niveau so hoch zu halten, kann uns nur als Team gelingen“, erklären die Brüder Obauer. Fünf Hauben, also die höchstmögliche Auszeichnung durch den Gault&Millau, konnten sie heuer erkochen. „Wir sind über jede Auszeichnung glücklich. Vor allem sind wir aber darauf stolz, dass wir unser hohes Level seit 1994 halten konnten“, sind sich die beiden Brüder einig. „Ein Menü beim ,Obauer’ ist eine Hommage“, urteilt der Gault&Millau über ihre Kochkünste.

Ebenfalls in der A-Liga wird im „Ikarus“ im Hangar7 gearbeitet. Der einstige Inhaber des Restaurants, Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz, speiste hier noch bis wenige Tage vor seinem Tod. Unter der Leitung von Chefkoch Martin Klein präsentieren sich im „Ikarus“ vor allem abwechselnde, internationale Kreationen auf den Tellern. Und das bereits seit Jahren.

Noch zu den Newcomern zählt Florian Zillner. Mit „Flos Restaurant“ in Zell am See gelang ihm in der heurigen Wertung jedoch ein beachtlicher Sprung nach oben in der Wertung. Vor allem die Liebe zum Hausgemachten hob der Gault&Millau besonders hervor. Ebenfalls unter den Aufsteigern des Jahres: Der „Kirchenwirt“ in Leogang mit Küchenchef Stefan Birnbacher.

„Mayer’s Restaurant“ auf Schloss Prielau konnte sein Niveau heuer unverändert halten. Ein mit Tapenade lackierter Fisch, dazu gebratene Artischockenböden und ein krosses Stück Pulpo verschafften Andreas Mayer auch heuer wieder drei Hauben. Mit nur 0,5 Punkten mehr rangiert das „Mesnerhaus“ schon in der Vier-Hauben-Kategorie. Seit 2007 kocht das Gourmet-Paar Maria und Josef Steffner hier auf.

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