Ungewöhnliche Einblicke offenbare derzeit die niederösterreichischen Äcker: Warum an blühenden Sonnenblumen & Co. aber ausnahmsweise einmal nicht der Klimawandel schuld ist.
Brach war gestern: Einst zeigten sich die Felder im weiten Land zwischen Ernte und Einsaat im Frühjahr von ihrer trostlosen Seite. Immer öfter sind die Äcker aber auch im Herbst und Winter reich bewachsen. Mit „Zwischenkulturen“ sorgen die Landwirte nämlich für einen natürlichen Humusaufbau in den Böden und verhindern so Erosion. Und das ist auch dringend nötig, denn die Bilder von Sandstürmen im Weinviertel, die den fruchtbaren Boden von den heimischen Äckern geblasen hatten, sind den „Krone“-Lesern noch in bester Erinnerung.
Förderungen für „Aufforstung“ am Feld
Sonnenblumen, Mungo oder Bienenfreund stehen derzeit also in voller Blüte - die Sorten werden dabei so gewählt, dass sie möglichst nicht verwandt sind. „Andernfalls würde man auch Schädlinge gezielt heranzüchten“, wie es heißt. Kosten und Einkommensverluste, die aufgrund aktiv angelegter Begrünung zwischen zwei Hauptfrüchten anfallen, werden durch die ÖPUL-Förderungen abgefedert.








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