Während es sportlich rund läuft, muss Sara Hector im privaten Bereich einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen: Die Mutter der Riesentorlauf-Olympiasiegerin ist schwer erkrankt.
Derzeit steht der Sport bei der Schwedin nicht im Vordergrund. Ihre Mutter leidet an der Nervenkrankheit ALS.
„Es ist eine Krankheit, die immer schlimmer wird“, schildert die Skifahrerin in einem Interview mit der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“. Ihre Hoffnung: „In der Welt der Forschung passiert viel, das ist sehr positiv und vielleicht werden bald Medikamente gefunden, die die Krankheit stoppen und nicht nur verlangsamen können.“
Zum Auftakt der neuen Ski-Saison gab es für Hector zwei Top-10-Plätze: Bei den Slaloms in Levi fuhr die 30-Jährige auf die Ränge fünf und sieben. Ihr bisher größter Karriere-Erfolg ist die Goldmedaille im Riesenslalom bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking.
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