Für die WU Tigers bietet sich am 19. November die erste Gelegenheit, vor heimischem Publikum ihr Können und ihre hohen Ambitionen unter Beweis zu stellen. Gegen niemand Geringeren als den amtierenden Doppelchampion, die Uni Wien Emperors, wollen die Tigers den ersten Saisonsieg einfahren und zugleich mächtig Selbstvertrauen tanken.
„Unserer Mannschaft wird stärker als je zuvor sein.“ Wenn man Filip Lukijanovic nach seinen großen Zielen für die kommende Saison fragt, so spart er nicht mit Superlativen. Der Masterstudent fungiert bei den Tigers seit 2018 als Power Forward und beschäftigt sich zudem mit den organisatorischen Aspekten der Mannschaft.
„Mir gefällt einfach die Idee, dass man dort trainiert, wo man auch studiert. Die ACSL ist besser organisiert als die Landesliga, was für die große Qualität dieses Sportformats spricht“, schwärmt der Master-Student für den österreichischen College-Sport.
Intensität „channeln“
Seit September geben die Spieler beim wöchentlichen Training alles, um den lang ersehnten Titeltraum wahrwerden zu lassen. Seit gut zwei Wochen sind zudem vier Neuzugänge Teil des Teams, die ihrerseits mit höchstem Engagement bei jedem Training dabei sind. „Es ist bemerkenswert, wie gut sich die Rookies ins Team integrieren. Sie nehmen ihren Kollegen Kritik nicht übel und wollen sich im Basketball weiterentwickeln“, gibt sich der Power Forward zufrieden.
„Die Intensität ist da, wir müssen sie nur noch besser channeln, wofür letztlich die kommenden Trainings verantwortlich sein werden“, blickt Lukijanovic zuversichtlich in Richtung Zukunft.
„Siege einfahren“
Angesprochen auf die Ziele der heurigen Season, sind sich die Tigers einig - Siege einfahren und vor allem auf die richtige Art und Weise als Mannschaft gewinnen. „Als Team noch mehr zusammenkommen, ist eines meiner persönlichen großen Ziele, das wir diese Saison hoffentlich erreichen werden“, so der Master-Student.
Dass bei der WU der Teamgeist an erster Stelle steht, kann Lukijanovic nur bestätigen: „Das Besondere an unserer Mannschaft ist, dass selbst Spieler, die beim Match nicht am Platz stehen, vollständig zum Team gehören und genauso viel zum Sieg beitragen wie die Männer am Feld. Und mit den Fans im Nacken kann sowieso nichts mehr schiefgehen.“
Marco Koppensteiner








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