Herbstliches Almerlebnis mit malerisch kleinen Weingärten, bunten Mischwäldern und vielen Edelkastanien im Süden. Die „Krone“-Wander-Ladies von Weges wanderten für uns ausgehend von Markt Arnsfeld auf die Remschnigg-Alm.
Wenn es herbstelt und man in der Südsteiermark wandert, geht einem Genusswanderer einfach das Herz auf. Die Rundwanderung R2 im Süden von Arnfels, jener Marktgemeinde, die kulturell durch die Arnfelser Schlossspiele bekannt ist, bietet eine reizvolle Landschaft mit eindrucksvollem Weitblick in Richtung Koralpe, Grazer Bergland bis hin zum Wechsel.
Auf der Remschnigg-Almhütte servieren Heidi und Toni ab Oktober auch Sturm und Kastanien – eine schöne Belohnung für den Aufstieg von Arnfels auf die südlichste Alm der Steiermark.
So gelingt der Aufstieg zur Remschnigg-Alm
Wir starten im Zentrum von Arnfels (314 m) - bei der Brücke Pößnitzbach - und gehen in Richtung Kirche. Der Wanderweg (R2) führt rechts an der Kirche vorbei. Wir wandern durch das besiedelte Gebiet und durch den Wald leicht bergauf.
Kurz nach dem Selbstbedienungsladen Sunki gehen wir bei der Kreuzung nach links und wandern entlang der Weingärten bergauf. Die Straße führt in Serpentinen durch den Wald, bis wir den Bergrücken und somit auch die österreichisch-slowenische Grenze erreichen. Wenige Meter vorher führt der Wanderweg links bergauf in Richtung Osten. Über Wiesen und Wälder geht es gemütlich bis zur Remschnigg-Almhütte (735 m).
Weiter geht es auf der Alm
Nach einer Pause wandern wir über aussichtsreiche Almflächen weiter. Nach circa zwei Kilometern Asphaltstraße sehen wir links den Einstieg in den Wald. Der Wanderweg führt durch den Wald und in Folge unmittelbar zum Weingut Sternat Lenz.
An Weingärten vorbei und durch Wälder wandern wir stetig bis zum Talboden bergab. Vorbei an Kulturflächen und entlang des Pößnitzbaches erreichen wir alsbald Arnfels.
Elisabeth Zienitzer, Silvia Sarcletti









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