Gasteiner Arne Ammerer liegt mit Amstetten in der 2. Liga auf Erfolgskurs. Körper machte ihm zuletzt zu schaffen. Bundesliga ist großes Ziel des 25-Jährigen.
Ein Blick auf die Tabelle lässt Amstetten strahlen. Nach einem Viertel der 2.-Liga-Saison thronen die Niederösterreicher an der Spitze. Und das trotz eines 0:2 zuletzt bei der Vienna. „Es war nicht unser bester Tag“, hat Arne Ammerer die Partie abgehakt.
Jeder freut sich für den anderen. Dazu hatten wir bisher auch das nötige Glück, um auf Platz eins zu stehen
Arne Ammerer
Der Gasteiner, der in Ried ausgebildet wurde und ein BWL-Studium absolviert hat, spielt seit Jänner 2021 für Amstetten und sieht das Kollektiv als größtes Plus. „Jeder freut sich für den anderen. Dazu hatten wir bisher auch das nötige Glück, um auf Platz eins zu stehen“, erklärt er. Der Schritt weg aus Ried war „wie eine neue Welt.“ In die er sich gut eingelebt hat.
Sauerstoff-Probleme
Zu Saisonbeginn spielte dem 25-Jährigen jedoch der Körper einen Streich. „Ich hatte mit der Sauerstoffaufnahme Probleme. Niemand wusste, was los ist.“ Ammerer wurde sprichwörtlich auf Herz und Nieren durchgecheckt. Fündig wurden die Ärzte nicht. „Mittlerweile geht es mir wieder gut.“ Jetzt arbeitet er daran, seinen Stammplatz zurückzuerobern. Was mit Amstetten heuer drin ist? „Im Vorjahr waren wir Fünfter. Wir wollen uns steigern.“ Mittelfristig hat Ammerer ein noch höheres Ziel im Auge. „Ich will in der Bundesliga spielen!“









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