Mit dem Heimtreff gegen den AC Milan starten die jungen Salzburger den nächsten Sturmlauf auf das Endspiel in der Nachwuchs-Königsklasse. Das verlorene Finale der Vorsaison motiviert die Ingolitsch-Truppe enorm.
Die Enttäuschung über das verlorene Finale der Vorsaison war natürlich riesig, das pusht uns in dieser enorm“, sagt Lukas Ibertsberger vor dem Start in die neue Youth-League-Saison. Die Jungbullen stießen bekanntlich bis ins Endspiel vor, mussten aber gegen Benfica Lissabon eine 0:6-Klatsche einstecken.
Heute (Grödig, 15) startet für die Youngsters der Sturmlauf in der Nachwuchs-Königsklasse auf ein Neues. Wie schon in den vergangenen Jahren haben die jungen Salzburger dasselbe Programm wie die „großen“ Bullen: Milan, Chelsea und Dinamo Zagreb. „Wir bekommen es mit internationalen Topgegner zu tun, haben aber schon in der Vergangenheit bewiesen, dass wir jeden schlagen können“, geht Ibertsberger selbstbewusst an die Aufgaben heran.
Andere Gangart gewöhnt
Gegen die Italiener soll der Grundstein für eine erfolgreiche internationale Saison gelegt werden. Kein einfaches Unterfangen, das weiß auch der Verteidiger: „Spielerisch sind sie sicher stark, die Erfahrung aus der heimischen Liga wird uns aber sehr viel helfen.“ Die Mozartstädter sind körperlich schon weiter, aus der zweiten Liga eine andere Gangart gewöhnt.
Bescheidenes Ziel
Zudem ist der Großteil aus der vergangenen Saison auch in dieser spielberechtigt. Der Kader hat noch eine offene Rechnung zu begleichen. Als Finalist könnten Ibertsberger und Co. mit breiter Brust ins Turnier gehen, die Zielsetzung ist aber bescheiden: „Natürlich würden wir gerne wieder ins Finale einziehen, das Ziel ist aber erst mal die Gruppe zu überstehen“, erklärt der 19-Jährige.









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