45g wirkten auf Lewis Hamilton, als er im Zuge seines Zusammenpralls mit Fernando Alonso auf dem belgischen Asphalt aufprallte. Der Brite musste seinen Wagen in weiterer Folge in der Box abstellen und Spa ohne Punkte im Gepäck verlassen. Doppelt bitter: Nun droht dem Briten auch noch eine Strafe in Zandvoort.
Fakt ist: Der Motor des Mercedes ist kaputt. Da Hamilton in Belgien bereits mit der dritten Power Unit an den Start gegangen war, ist das erlaubte Kontingent bereits aufgebraucht. Bei einem erneuten Wechsel wird der 37-Jährige am Wochenende in Zandvoort wohl strafversetzt werden. Zwar könnte das Team versuchen, den Motor noch einmal einsatzfähig zu bekommen, sollte sich die Einheit jedoch als irreparabel erweisen, bleibt Hamilton wohl nichts anderes übrig, als eine Strafe in Kauf zu nehmen - wonach es derzeit aussieht.





Der Brite war in Spa bereits in der ersten Runde mit Alpine-Pilot Fernando Alonso kollidiert und musste sein Auto aufgrund des beschädigten Unterbodens abstellen.
In einer Rechtskurve hatte der Mercedes-Fahrer an Alonso vorbeiziehen wollen, ehe dessen linker Vorderreifen mit Hamiltons Hinterrad in Berührung kam.








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