Mittwoch hatte es noch fast unerträgliche 40 Grad, Donnerstag angenehme 21 … Ebenso blitzartig änderte sich bei Hamburgs Tennis-Open auch die Rolle von Hausherrin Andrea Petković.
Die „Krone“ berichtet aus Hamburg
Kaum hatte sie nach der im Achtelfinale erlittenen Verletzung w.o. gegeben, wechselte sie fliegend ins Turnier-Büro, um Sandra Reichel zu unterstützen. „Wie es beim Grand-Prix in Linz Babsi Schett tut“, sagt die Turnierchefin, deren Vater Peter-Michael 2018 die Lizenz für Deutschlands traditionsreichstes Tennis-Turnier erworben hat.
„Frau und Herr Reichel haben das Event extrem aufgewertet“, streut nun mit Christoph Holstein Hamburgs Staatsrat für Inneres und Sport den Welsern Rosen. Was am Rothenbaum etwas heißt: Wo seit 1892 gespielt wird, alle Großenwaren und Steffi Graf und Roger Federer mit sechs bzw. vier Titel Rekordsieger sind.
Apropos: Auch die Reichels setzen auf Frauen und Herren, veranstalten parallel ein mit 250.000 Dollar dotiertes WTA- und ein mit 500.000 dotiertes ATP-Turnier. Sandra Reichel: „Das hat Zukunft!“
Damen, Viertelfinale:
Kontaveit (Est/1) - Petkovic (D/8) 6:0, 2:0, Aufgabe; Potapowa (Rus) - Krejcikova (Tch/3) 6:1, 6:3; Zanevska (Bel/7) - Sasnowitsch (WRus) 6:4, 7:5; Pera (US) - Siniakova (Tch) 6:3, 6:1.
Herren, Achtelfinale:
Alcaraz (Sp/1) - Krajinovic (Ser) 7:6, 6:3; F. Cerundolo (Arg) - Rublew (Rus/2) 6:4, 6:2; Chatschanow (Rus/7) - Fognini (It) 6:3, 7:5.
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